Informationen aller Systeme zusammenbringenBringt alle Informationen zusammenDie steigende Informationsdichte im Unternehmen erfordert Werkzeuge. Anwender wollen wissen, wie sich ihr Unternehmen entwickelt. Die dafür einheitlichen Auswertungen benutzen ein Universum, das alle Daten in einer Oberfläche verbindet. Die Datenbanken der einzelnen Applikationen werden im Universum zu einem System verknüpft. Das Universum gruppiert diese Informationen und bereitet alle Daten für zukünftige Abfragen vor. Einmal verbunden, können auch technisch wenig versierte Nutzer auf Informationen zugreifen und über die Werkzeuge Business Intelligence oder XCelsius Statistiken erzeugen. Mit dem Universum werden auf diese Weise Programme verbunden, deren Daten bisher nur für sich betrachtet werden konnten.
Das Business Intelligence System der BSM eG
Dieses Schaubild stellt den Aufbau des DataWarehouse (DWH) dar. Daten der WINLine, Fremddatenbanken oder anderen Datenquellen werden in eine DWH Datenbank angebunden und je nach Anforderung in vorgesehene Universen aufgeteilt. So stehen für die WINLine für alle Bereiche vorkonfigurierte Universen zur Auswahl. Die Universen sind nach den klassischen Bereichen FAKT, FIBU, KORE, ANBU etc. aufgeteilt. Die jeweiligen Sichten (auch Views genannt) eines Universums erhalten dabei immer eine größere Anzahl von Tabellen, die zu einer sinnvollen Sicht auf die Daten zusammengefasst sind. So werden zum Beispiel bei der Statistik insgesamt 12 Tabellen zu einer sinnvollen Sicht zusammengeführt. Das gilt auch für alle anderen Bereiche. Unterschiedliche Frontends (Excel, Crystal etc.) greifen auf die Sichten zu und lassen dem Anwender ungeahnte Konstellationen kreieren. Das DWH sorgt dafür, dass die Daten bzw. Auswertungen immer „up to date“ sind. |