Start Mesonic WINLine 9.0 Funktionen & Features

Funktionen & Features 

 

Gleich zu Jahresbeginn 2011 wartet MESONIC mit einem Releasewechsel in seiner betriebswirtschaftlichen Komplettlösung WINLine auf. Mit dem Wechsel von der letzten Version 8.7 auf die aktuelle Version 9.0 erwartet die WINLine-Anwender viel Neues: erweiterte Funktionen, neue Module, hilfreiche Features, optimierte Handhabung, ansprechendes Design, noch übersichtlichere Fenstereinteilung und vieles mehr.

Rund 200 neue Funktionalitäten sind in WINLine 9.0 (9001) eingeflossen, mit dem Ziel, das Handling des Programms so einfach wie möglich und dabei gleichzeitig effektiv und effizient im Sinne des Anwenders zu gestalten.

Gern geben wir Ihnen an dieser Stelle einen kurzen Ausblick auf einige der interessanten neuen Möglichkeiten in WINLine 9.0. (9001) Für weitere Informationen und Produktpräsentationen stehen unsere autorisierten Fachhandelspartner gern zur Verfügung.

 

WINLine FIBU

Splitbuchungen aus normalen Buchungen im Buchen erzeugen

Abgeschlossene einfache Buchungen können weiter aufgeteilt werden, indem der neue Button „Splitzeile einfügen" eine neue Buchungszeile einfügt. Diese Funktion steht in den Fenstern "Buchen-Dialog-Stapel" und "Dialog-Stapel-Quick" zur Verfügung.

 

Weitere Möglichkeiten für den automatischen Fakturenausgleich

Der automatische Fakturenausgleich ist um die drei Felder

·     Projektnummer

·     OP-Nummer

·     Fälligkeitsdatum

erweitert worden. Anhand dieser Kriterien können nun Offenen Posten automatisch gegeneinander ausgeziffert werden.

 

Neue Spalte für OP-Kennzeichen im manuellen Fakturenausgleich

Der manuelle Fakturenausgleich wurde um die Spalte „OP-Kennzeichen" erweitert, so dass die Offenen Posten mit hinterlegtem OP-Kennzeichen einfacher identifiziert und ausgeglichen werden können.

 

Erstellung der Bilanz nach Leistungsdatum

Neben den Selektionsmöglichkeiten nach Periode und Buchungsdatum kann die Bilanz ab sofort auch nach dem Leistungsdatum ausgegeben werden, welches bei Abgrenzungsbuchungen hinterlegt werden kann. Ist in einer Zeile kein Leistungsdatum eingetragen, wird stattdessen das Buchungsdatum für die Summierung herangezogen.

  

WINLine FIBU - Zahlungsausgleich

Übernahme einer Bankverbindung als weitere Bankverbindung aus dem ZAGL

Aus dem ZAGL kann eine Bankverbindung direkt in das Personenkonto übernommen werden. Existiert bei diesem Personenkonto bereits eine Standard-Bankverbindung, so wird die Bankverbindung aus dem ZAGL automatisch in die weiteren Bankverbindungen des Personenkontos übernommen.

 

Fakturenvorschlag durch Abgleich ZAGL-Zahlbetrag mit OP-Betrag

Im Zahlungsausgleich wird für jede einzelne Buchungszeile der Betrag aus der Bankdatei mit den OP-Beträgen des Personenkontos verglichen. Stimmen beide Beträge überein, wird die Fakturennummer als Belegnummer vorgeschlagen.

 

Automatische Vorbelegung der Buchungsart DZ/KZ ohne hinterlegte Regel

Wird die Bankverbindung aus der Bankdatei einmalig in einem Personenkonto gefunden, wird dieses Personenkonto als Gegenkonto in der ZAGL-Vorschau vorgeschlagen, ohne dass eine Regel greift. Zusätzlich wird die Buchungsart DZ bzw. KZ eingetragen.

 

Vorbelegung der Kontenbezeichnung im eigenen Buchungstext mittels Platzhalter

Die Kontobezeichnung kann als Buchungstext herangezogen werden. Dafür werden die Platzhalter #NAMSOLL bzw. #NAMHABEN im eigenen Buchungstext der verwendeten Regel eingetragen.

 

 

WINLine FAKT

 Ausweisung des letzten Produktionsdatums im Artikelstamm

Wird ein Artikel mit einem Buchungsschlüssel „P -Produktion" bebucht, so wird das Datum in den Artikelstamm zurück geschrieben. In den Auswertungen kann ebenfalls nach diesem Merkmal selektiert werden.

 

Komfortablere Erfassung im FAKT-Budget

Im FAKT-Budget wurden zahlreiche Optimierungen vorgenommen.

Bei der Budgetanlage ist es nun möglich, ein leeres Budget zu erstellen. Dabei können nachfolgende Selektionskriterien verwendet werden, anhand derer budgetiert und ausgewertet werden kann:

 ·     Betrag

 ·     Menge 1

·     Menge 2

 

Bei der Budget-Selektion kann im Selektionsfenster eine TopN-Auswahl nach der Anzahl, dem Basisjahr sowie nach dem Wert getroffen werden.

Bei der Budget-Eingabe wird der eingegebene Betrag nun in die darunterliegenden Tabellen in die Zeile „Ohne Zuordnung" kopiert. Beim Erfassen der Beträge in den unteren Tabellen wird der eingegebene Wert zur „Ohne Zuordnung"-Summe addiert, so dass sich damit eine Änderung in Gesamtsumme ergibt. Zusätzlich können in den Budget-Tabellen neue Zeilen erfasst werden, die dann auch in die Selektion übernommen werden.

Bei der Budgetauswertung können nun auch Vergleichswerte herangezogen werden, wobei diese wahlweise auf IST- oder Budget-Werten basieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit der Summenauswertung, d.h. mit den Werten „bis-Periode", „Summe von-bis" und „Summe kumuliert". Die Ausgabe des Budgets kann neben den bisher bekannten Ausgabemöglichkeiten nun auch zusätzlich als mehrdimensionaler OLAP-Cube erfolgen.

 

Belegerfassung - Alternativ-Positionen in Artikeln

In der Belegerfassung kann pro Artikelpositionsebene entschieden werden, ob es sich um einen Standardartikel handelt oder um einen Alternativartikel. Dem Anwender stehen insgesamt neun verschiedene Alternativpositionen zur Verfügung, die ebenfalls in der Belegkalkulation herangezogen werden können.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit Alternativartikel im Angebotsformular optisch von Standardartikeln zu unterscheiden. Hierzu stehen für die Alternativpositionen eigene Variablen zur Verfügung. Zusätzlich kann in den Belegoptionen je Alternativartikel eine eigene Bezeichnung hinterlegt werden.

 

Bildung automatischer Zwischensummen für zuvor definierte Artikel

Ab sofort können Artikel in zehn verfügbaren Zwischensummen zusammengefasst werden. Der Anwender legt dabei individuell fest, welche Artikel dafür herangezogen werden und in welche Zwischensummen diese einfließen sollen.

 

Ausgabe von Erfassungszeilen unterdrücken

Pro Erfassungszeile kann entschieden werden, ob diese auf dem Ausdruck erscheinen soll oder nicht. So ist es möglich, erfasste Artikelzeilen in unterschiedliche Zwischensummen fließen zu lassen und diese mit einem entsprechenden Text zu drucken. Gleichzeitig kann auf den Druck der eigentlichen Artikel verzichtet werden

 

Ausgabe der Belegvorschau als OLAP innerhalb der Belegerfassung

Wird ein Beleg erfasst, so kann die Ausgabe (Vorschau) nicht nur als Beleg erfolgen, sondern auch als OLAP-Auswertung. Voraussetzung hierfür ist der Einsatz einer beliebigen Lizenz für WINLine OLAP FAKT bzw. WINLine OLAP Enterprise.

 

Vergabe individueller Bezeichnungen für Faktor 1 bis 3, Lieferdatum und Lieferdatum 2

In den Belegstammdaten steht ein neuer Menüpunkt „Belegoptionen" zur Verfügung. Für die Bereiche

 

·     Zeilenformeln

·     Alternativpositionen

·     Zwischensummen

 

können numerische Werte in den Feldern Faktor1 bis 3 eingetragen werden, wobei die Bezeichnung der Faktoren frei gewählt werden kann. Ergänzend dazu kann ebenfalls eine freie Bezeichnung für die Felder Lieferdatum und Lieferdatum2 vergeben werden.

                                   

Auswahlmöglichkeit der Kundenbankverbindung pro Beleg

Sind bei einem Personenkonto mehrere Bankverbindungen hinterlegt, kann in der Belegerfassung die gewünschte Bankverbindung ausgewählt werden. Diese Information wird beim Rechnungsdruck an WINLine FIBU übergeben.

 

Einkauf auf Basis des Auftragslieferdatums

Die Erzeugung einer Lieferantenbestellung, die den Warenbedarf über einen festgelegten Zeitraum abdeckt, ist Standard in WINLine. Ergänzend dazu besteht nun die Möglichkeit, den in einem Kunden- oder Produktionsauftrag hinterlegten Liefertermin in die Lieferantenbestellung zu übernehmen. Somit ist eine bedarfsgerechtere Bestellung möglich, Lagerzeiten werden verkürzt und damit Kosten gesenkt.

 

Hinterlegung von Puffertagen pro Artikel im Bestellwesen

Mit der neuen Einstellung für Puffertage kann das vorgeschlagene Lieferdatum des Bestellvorschlags um eine dort festgelegte Anzahl von Tagen vorgezogen werden. Diese Einstellung kann global (in der FAKT-Parametern) oder selektiv (in den einzelnen Artikeln) getroffen werden.

 

Belegverfolgung für auftragsbezogene Belege mit Verweisen auf sämtliche zugehörige offenen Belege

Für auftragsbezogene Belege kann je Beleg eine Auswertung gestartet werden, die alle Verknüpfungen zu den dazugehörenden weiteren nicht abgeschlossenen Dokumenten (z.B. offene Aufträge, offene Lieferscheine, offene Produktionsaufträge) aufzeigt. Damit sind zusammengehörende und nicht abgeschlossene Belege schnell auffindbar (z.B. für eventuelle Anpassungen vom Mengen) und die Verfolgung der offenen auftragsbezogener Belege leicht möglich.

  

WINLine PROD

 Belegverfolgung für Produktionsaufträge mit Verweisen auf sämtliche zugehörige offenen Belege

Analog zur Belegverfolgung für auftragsbezogene Belege ist diese Funktion auch für Produktionsaufträge verfügbar. Hier werden Verknüpfungen zu zusammengehörigen und nicht abgeschlossenen Belegen wie offene Kundenaufträge, offene Lieferantenbestellungen und anderen nicht abgeschlossenen Produktionsaufträgen aufgezeigt.

  

WINLine Archiv

Archivdokumente extrahieren und importieren

In WINLine ARCHIV hinterlegte Dokumente können exportiert, bearbeitet und nach der gewünschten Änderung erneut in das Archiv importiert werden. Beim Import kann dabei entschieden werden ob ein neuer Archiveintrag erzeugt, die letzte Archivversion überschrieben oder ob eine neue Archivversion erzeugt werden soll.

 

Archivierung von E-Mails inklusive der Dateianhänge

Bei der Übergabe von E-Mails aus Outlook an WINLine ARCHIV werden nun auch die Dateianhänge automatisch in die Archivierung übertragen. Dort kann anschließend entschieden werden, ob der Anhang archiviert werden soll. In der Archivsuche besteht die Möglichkeit sowohl das E-Mail als auch die entsprechenden Dateianhänge zu öffnen.

 

Archivierung von Dokumenten mit automatischem CRM-Workflow bzw. CRM-Aktion

Wird ein E-Mail aus Outlook über den WINLine Archiv-Button an WINLine übergeben, kann auch ein CRM-Eintrag (Workflow bzw. Aktion) erzeugt werden. Dabei ist es möglich, Elemente der Archivbeschlagwortung ebenfalls in den CRM-Eintrag zu übergeben.

 

Erweiterung der CRM-Suche um die Möglichkeit der beinhalteten Archiv-Suche

In der CRM-Suche ist es möglich CRM-Einträge zu ermitteln, die durch das Archivieren eines Belegs entstanden sind (wie in den beiden vorherigen Punkten beschrieben). Dabei kann sowohl nach den CRM-Feldern als auch auf Basis der Archivbeschlagwortung gesucht werden. Anschließend werden ausschließlich die so selektierten CRM-Fälle angezeigt.

 

Frameless WEB Edition

Die Anzeige von WINLine WEB Edition erfolgt ab sofort frameless, d.h. ohne HTML-Framesets. Unter einem so genannten „Frameset" wird die Aufgliederung einer HTML-Seite verstanden, dessen einzelne Segmente als Frames (dt. Rahmen) bezeichnet werden.

 

Der Verzicht von Frames in WINLine WEB Edition bietet viele Vorteile, z.B.:

·            hohe Performance, schneller Seitenaufbau

·            Entlastung des SQL-Servers

·            zusätzliche Möglichkeiten bei der Anpassung des Seitenaufbaus und des Seitendesigns

·            Suchmaschinenoptimierung durch fix definierbare Metatags und Keywords. Aus diesem Grund sind framelose Webseiten in Suchmaschinen erfolgreicher als Webseiten mit Frames.

·            dynamische Titelanzeige im Webbrowser

 

Für die Verwendung von Frameless WEB Edition ist keine Änderung in der Datenbank notwendig. Anwender, die WINLine WEB Edition bereits einsetzen, können jederzeit auf die Frameless-Version wechseln.

 

Die beschriebenen Funktionen stellen nur einige ausgewählte Highlights von WINLine 9.0 (9001) dar. Selbstverständlich sind noch viele weitere Neuerungen und Optimierungen eingeflossen.  

 

Wir wünschen Ihnen auch weiterhin viel Erfolg beim Einsatz der WINLine-Softwareprogramme!

Für Präsentationen und für Fragen stehen wir gern zur Verfügung. Kontaktieren Sie Ihren BSM-Partner vor Ort.